Mischpult-Prinzip

Das Mischpult-Prinzip: Der Begriff Mischpult fungiert zugleich als Bild und Metapher auf der einen Seite und als konzeptionelle Beschreibung des Materials auf der anderen Seite. Das Wort Mischpult bezeichnet hier sowohl als Metapher als auch als Materialbeschreibung das von Maike Plath entwickelte Gesamt-Konzept Demokratischer Führung und ist als Begriff geschützt. Als Metapher beschreibt der Begriff den zugrundeliegenden Gedanken, dass jeder Mensch … Mischpult-Prinzip weiterlesen

Narrativ

Ein sinnhaftes Narrativ zu den übergeordneten Werten einer Übung (oder jeglicher Anstrengung im Lern-Prozess) ist für die Jugendlichen sehr motivierend, wenn sie sich selbst damit verkoppeln können und nicht das Gefühl haben, dass es »nur« um Pädagogik geht.

Partizipative Startrampen

Was ist eine partizipative Startrampe? Vom Grundprinzip geht es darum, den Reflexionsweg, der beispielsweise zur Erfindung der Noten geführt hat, wieder an seinen Anfang zurückzuverfolgen. Denn die Noten in der Musik sind das Ergebnis einer Vielzahl an Erkenntnissen, Erfahrungen und Fragen. Welche Erkenntnisse und Fragen, welches Wissen war es, das zur Erfindung der Noten geführt … Partizipative Startrampen weiterlesen

Schildkröten-Prinzip

Schildkröten-Prinzip: Mit dem Konzept des Mischpults wird bei den Beteiligten im besten Fall ein individueller Ermächtigungsprozess initiiert. Siehe Mischpult-Prinzip. Um diesen Prozess in Gang zu bringen, braucht es aber grundsätzlich zunächst EINE Person, die das Konzept kennt und mit anderen Menschen startet, indem sie selbst zunächst die Verantwortung übernimmt und klar führt. Dieses Wesen, das … Schildkröten-Prinzip weiterlesen

Skala der Möglichkeiten statt Tabelle-Prinzip

Statt eine »Tabelle« auswendig zu lernen, in der »alles bisher vorhandene, wichtige Wissen zum Thema drinsteht«, müssen die zugrundeliegenden, grundsätzlichen Prinzipien dieses Wissensfeldes transparent gemacht und dann eine Skala der Probier-Möglichkeiten von »Eins bis Unendlich« eröffnet werden, um sich das Wissen selbst erschließen und kreativ und individuell damit umgehen zu können.

Vier demokratische Führungs-Joker: Tempo – Klarheit – Verantwortung – Veto

Die vier demokratischen Führungs-Joker sind eine Erfindung (Maike Plath), um jegliche Arbeits- und Lernprozesse von Anfang an demokratisch gestalten zu können und sich dabei auf einer Sachebene zu verständigen (in Abgrenzung zur Beziehungs- oder Appell-Ebene, Friedemann Schulz von Thun). Jedes Mitglied der Gruppe hat jederzeit die Möglichkeit, über diese vier Führungs-Joker zu verfügen und damit … Vier demokratische Führungs-Joker: Tempo – Klarheit – Verantwortung – Veto weiterlesen

Vier demokratische Kernkompetenzen

1 Empathie: Die Fähigkeit, sich in die Perspektive anderer hineinzuversetzen. 2 Toleranz: Die Anerkennung fremder Lebensentwürfe, die nicht den eigenen Vorstellungen entsprechen. 3 Vertrauen: Die Fähigkeit, mit anderen auf verschiedensten Ebenen zu kooperieren, auch, wenn die anderen unterschiedliche Lebensentwürfe verfolgen. 4 Identifikation: Der Wille und die Kreativität, gemeinschaftliche Ziele zu entwickeln und zu verfolgen, die … Vier demokratische Kernkompetenzen weiterlesen