Führungsstärke entwickeln als Grundbedingung für Demokratie

Neue Folge 15 „Rede mal ordentlich, Frau Plath!“ (zweiter Teil des Tutorials zum Thema „Führungsstärke entwickeln“):

In unseren Schulen werden Menschen nach wie vor zu Untertanen sozialisiert, weil noch immer eine Bewertung und Ausrichtung nach Noten erfolgt. Was in Wahrheit an Innovation und ECHTER Demokratie im Bereich Bildung möglich ist, möchte ich im zweiten Teil dieses Tutorials aufmachen: Auf dem Weg zu natürlicher Autorität und demokratischer Führung. Oder:

Hör auf, ein Erdmännchen zu sein! (Auch wenn sie so süß sind…) Hier gehts zur Folge „Führungsstärke entwickeln“: https://youtu.be/S-Y2k9eDGjo

 

Neue Folge 14 bei „Rede mal ordentlich, Frau Plath!“

In der neuen Folge 14 von „Rede mal ordentlich, Frau Plath!“ fasse ich noch einmal diejenigen Grundprinzipien des Mischpult-Ansatzes zusammen, die ich in den vorangegangenen Folgen anhand von beispielhaften Abläufen veranschaulicht habe. Anhand dieser konkreten „Kreativgefäße“ lässt sich nun nämlich ganz gut verdeutlichen, was mit den Prinzipien „3-Schritt“, „Low Floor, Wide Walls, High ceiling“, „Gamification“, usw. gemeint ist. Damit schließe ich den Tutorial-Teil zum Thema „partizipative Spielwiesen kreieren“ und starte in der nächsten Folge 15 dann mit dem zweiten großen Thema des Mischpult-Prinzips: „Führung und innere Haltung im herrschaftsfreien Raum“.

Jetzt erstmal viel Spaß mit dieser neuen Folge – und hier der Link direkt dorthin: https://youtu.be/YwGsBU2avt8

 

Neue Folgen bei „Rede mal ordentlich, Frau Plath!“

Die Folge 13 „Rede mal ordentlich, Frau Plath!“ kommt heute in zwei Teilen. Es geht darum, wie wir vom biografischen Text zur künstlerischen Form kommen können und nach „Gesten-Memory“, „Spieluhr“ und „Karussell-Prinzip“ das ästhetische Forschen in kleineren Gruppen weiter vertiefen.

Die Spieler*innen sind nach dem gemeinsamen Gamification-Teil jetzt fit (und motiviert) für die Gruppenarbeit. Wie das funktioniert seht ihr in Folge 13/1.

In Folge 13/2 geht es dann um den nächsten Schritt: Die Auswertung der Ergebnisse aus der Gruppenarbeit, die „dramaturgische Brille“ der Spielleitung und die darauffolgende weiter vertiefende Gruppenarbeit im „Regie-Prinzip“.

Und denkt daran: Dies ist wieder nur eine grundsätzliche konzeptionelle Orientierung, eine Struktur, die sich bewährt hat. Wie ihr die Phasen selbst inhaltlich füllt und in welchem Tempo und mit welchen Schwerpunkten, bleibt weiterhin in eurer eigenen Verantwortung. Denn jede Gruppe ist anders.

Grundsätzlich hilft aber diese Vorgehensweise:

1 Einführung und Erprobung der ästhetischen Mittel

2 Gamification: Eigene Anverwandlung der ästhetischen Mittel (Beispiel: Gesten-Memory, Spieluhr,…)

3 Erproben und Erforschen im kleinen Nummernprinzip in Kleingruppen

4 Präsentieren und gemeinsam auswerten mit dramaturgischer Brille (Gespräch unter Freunden und dramaturgische Impulse seitens der Spielleitung)

5 Vertiefen und inhaltlich und ästhetisch verfeiern in Kleingruppen (entweder erneut im kleinen Nummernprinzip oder mit nur EINER Regie und Verantwortlichkeiten: Dramaturgie, Konfliktmanagement, Zeitmanagement, Dokumentation).

6 Präsentieren und gemeinsam auswerten (Gespräch unter Freunden)

7 Grundvoraussetzung: Haltung der Spielleitung „Innen hoch/außen tief“ – dazu mehr Infos in den nächsten Folgen

Und selbstverständlich könnt und sollt ihr alles immer weiterentwickeln und den Bedürfnissen und Voraussetzungen eurer Spieler*innen anpassen. Ich wünsche euch viel Spaß!

Hier der Link zur Folge 13, Teil 1:

https://youtu.be/njvYn3q1GT8

und hier der Link zur Folge 13, Teil 2:

https://youtu.be/UrQ_uhkBpik